Cyber-Versicherung

Schutz für Firmen im Raum Tübingen und Reutlingen

Angriffe aus dem Netz stellen auch für Unternehmen eine immer größer werdende Gefahr dar. Die Zahlen des Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik bestätigen das: Die Anzahl von E-Mails mit Viren-Anhängen lag im Jahr 2019 bei 770.000 - 114 Mio. neue Schadprogrammvarianten - bis zu 110.000 Botinfektionen täglich in deutschen Systemen - 300 Gbits/s erreichten die Peaks in der Angriffsbandbreite über die Cloud. Risiken wie Hackerangriffe oder Datenverlust sind dabei unabhängig von der Unternehmensgröße – eine Cyber-Versicherung bietet hier den besten Schutz!

Daten sind eines Ihrer wichtigsten Güter, werden jedoch über traditionelle Versicherungen – zum Beispiel über die Haft­pflicht- oder Vertrauensschadenversicherung – nur begrenzt oder ausschnittsweise versichert. Cyber-Risiken aus dem Internet werden in konventionellen Deckungen meisten gar nicht oder nur teilweise abgedeckt. Wir versorgen Firmenkunden in der Region Tübingen und Reutlingen daher mit umfassenden Versicherungen in diesem Bereich.

Cybercrime – Versicherungsschutz für Tübingen, Reutlingen und Umgebung

Wer haftet für finanzielle Schäden, wenn die Internetseite offline ist oder sämtliche IT-Systeme vorübergehend nicht funktionieren? Und wer zahlt bei einem Hackerangriff? Unsere Ver­sicherungs­makler aus der Nähe von Tübingen und Reutlingen sind Ihre Experten für Cyber-Versicherungen.
Unsere Versicherungen im Bereich Cyber Risk Management beinhalten:

  • Eine Police für Vermögensschäden, Haft­pflicht und Eigenschäden
  • Bereitstellung von Spezialisten im Schadenfall (wie technische Experten und Fachanwälte), um richtiges und schnelles Handeln sicherzustellen
  • Kostenübernahme für IT-Experten – Sicherheitslücken schließen, Sachverhalt aufklären und gerichtsverwertbar dokumentieren
  • Funktionsfähigkeit der Webseite zeitnah wiederherstellen
  • Kosten für PR-Berater
  • Aufwendungen für Kundeninformationen

Sie haben Fragen zu diesem Thema? Kontaktieren Sie uns – wir beraten Sie gerne!


Cyberkriminalität: Die sechs größten Gefahren im Internet

Cyberkriminalität: Die sechs größten Gefahren im InternetSchadsoftware (Malware)  Hierbei handelt es sich um bösartige Programme, die bewusst Schaden anrichten sollen. Je nachdem, um welche Malware es sich handelt, kann der Schaden darin bestehen, vertrauliche Daten auszuspionieren und preiszugeben oder Systeme zu beschädigen. Neben sogenannten Viren zählen Würmer und Trojaner zu den bekanntesten Schädlingen. Des Weiteren gibt es noch Erpresser-Software (Ransomware), Spionage-Software (Spyware) oder Software für unerwünschte Werbung (Adware). Webbasierte Schadsoftware Bereits beim Surfen auf infizierten Internetseiten kann sich der User einen Computervirus einfangen. Grundsätzlich sehen Browser wie Safari oder Firefox zwar einen gewissen Schutz vor, und ein infiziertes Programm müsste zunächst geladen und ausgeführt werden, bevor es Schaden anrichten kann. Doch wenn der Browser selbst eine Sicherheitslücke aufweist, kann die Schadsoftware das ausnutzen. Davor kann sich jeder Internet-Nutzer schützen, indem er regelmäßig Updates von seinem Browser, seinen installierten Programmen und auch von seinem Betriebssystem durchführt. Spam- oder Junk-E-Mails Die meisten Absender von Spam oder Junk-E-Mails (englisch für "Müll") verfolgen kriminelle Absichten. Denn mit diesen ungebetenen Nachrichten soll in der Regel Schadsoftware auf den Computer geschleust werden. Um dem vorzubeugen, raten Experten, mit der eigenen E-Mail-Adresse im Internet sehr sorgsam umzugehen. Zusätzlich schützen viele E-Mail-Provider wie etwa die Telekom ihre Kunden durch spezielle Spam-Filter. Phishing Bankverbindungen, Kredit­kartennummern, Passwörter oder auch Sozialversicherungsnummern zählen im privaten Bereich zu den begehrtesten Daten, die Hacker sich von ihren Opfern besorgen wollen. Dafür locken sie die Internetnutzer auf gefälschte Seiten, zum Beispiel von Banken, und versuchen, auf diesem Weg sensible Informationen abzugreifen. Da die falschen Internetseiten denen der Originale sehr ähnlich sehen, fällt der Betrug auf den ersten Blick meist nicht auf. Tipp: Banken, seriöse Online-Händler oder -bezahldienste versenden niemals E-Mails, in denen sie ihre Kunden dazu auffordern, Passwörter oder PINs bekannt zu geben. Illegales Krypto-Mininig Das illegale Schürfen (Mining) nach Kryptowährung (zum Beispiel Bitcoins) hat im vergangenen Jahr um unglaubliche 237 Prozent zugenommen. Dabei geht es darum, dass Rechner ohne das Wissen ihrer Besitzer mittels einer Schadsoftware angezapft werden, um digitales Geld zu erzeugen. Die Opfer merken oft gar nichts von dem Angriff, wundern sich vielleicht nur, warum ihr Rechner plötzlich so langsam ist und die Stromrechnung immer höher ausfällt. Tipp: Laut der Verbraucherzentrale NRW benötigen viele illegale Miner Java-Script. Wenn Sie dies in Ihrem Browser deaktivieren, entziehen Sie den Kriminellen damit praktisch die Arbeitsgrundlage. Denial-of-Service-Attacken Ebenfalls zu einer Belastung und letztlich Überlastung des IT-Systems führen sogenannte Denial-of-Service-Angriffe (DoS; engl. für "Verweigerung des Dienstes"). Hierbei stehen nicht die Computer selbst im Mittelpunkt der Attacke, sondern die Server. Diese zentralen Netzwerkrechner können zum Beispiel durch eine Unmenge von gezielten Anfragen aus mehreren Quellen regelrecht lahmgelegt werden. Tipp: Für die IT-Sicherheit in Deutschland ist das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) in Bonn zuständig. In der zum Bundesinnenministerium gehörenden Behörde sind derzeit über 900 Informatiker, Physiker, Mathematiker und andere Experten beschäftigt. Wichtiger Bürger-Infos der BSI finden Sie hier.

Jetzt Termin ver­ein­baren

Wir erstellen Ihnen gerne ein individuelles Vergleichsangebot.